Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph

Lebensweg

Arthur Schopenhauer (deutsch: Arthur Schopenhauer) wurde am 22. Februar 1788 in Danzig (heute Danzig) geboren. 1799 trat er in das private Runge-Gymnasium ein, wo die Söhne der angesehensten Bürger studierten und sich auf den Handel vorbereiteten, und vier Jahre später setzte er sein Studium in Wimbledon (Großbritannien) fort. Im Jahr 1805 begann Arthur im Büro eines Handelsunternehmens in Hamburg zu arbeiten. Seine Ausbildung endete hier nicht. Er widmete zwei Jahre der Vorbereitung und trat 1809 in die medizinische Fakultät der Universität Göttingen ein und wechselte wenig später an die philosophische Fakultät. Arthur sprach fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. 1811 zog Arthur nach Berlin, wo er Vorlesungen von Fichte und Schleiermacher hörte. Und 1812 verlieh ihm die Universität Jena in Abwesenheit den Titel eines Doktors der Philosophie. Arthur Schopenhauer vollendete 1819 sein Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ und erhielt bald darauf den Titel eines außerordentlichen Professors. Seine Lehrtätigkeit beginnt an der Universität Berlin. 1839 erhielt Schopenhauer einen Preis der Königlich Norwegischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für sein Wettbewerbswerk „Über die Freiheit des menschlichen Willens“. 1844 erschien die zweite Auflage seines Werks „Die Welt als Wille und Vorstellung“, das in einigen Kapiteln große Berühmtheit erlangte. Seit 1851, nach der Veröffentlichung von Aphorisms of Worldly Wisdom, erlangte er öffentliche Anerkennung. Im letzten Jahrzehnt seines Lebens wurde Arthur Schopenhauer berühmt und hatte viele Schüler. 1859 erschien eine Fortsetzung von „Die Welt als Wille und Vorstellung“ und 1860 „Zwei Grundideen der Ethik“. Arthur Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main an einer Lungenentzündung.

Einige Zitate

Картинки по запросу Артур Шопенгауэр

Картинки по запросу Артур Шопенгауэр

Картинки по запросу Артур Шопенгауэр

Картинки по запросу Артур Шопенгауэр

Arthur Schopenhauers Beitrag zur Entwicklung der Weltphilosophie

Erzeugt durch künstliche Intelligenz

Arthur Schopenhauer (1788–1860) war ein deutscher Philosoph, der einen bedeutenden Beitrag zur Weltphilosophie geleistet hat. Seine Philosophie war von verschiedenen Einflüssen geprägt, darunter der deutschen Idealismus, östliche Philosophien, insbesondere der Buddhismus, und die Philosophie Immanuel Kants. Hier sind einige Schlüsselaspekte von Schopenhauers Beitrag zur Entwicklung der Weltphilosophie:

Die Welt als Wille und Vorstellung

Schopenhauers Hauptwerk ist “Die Welt als Wille und Vorstellung” (1818). In diesem Werk entwickelt er seine zentrale Metaphysik, die die Welt in zwei grundlegende Aspekte unterteilt: den Willen und die Vorstellung. Der Wille ist eine nicht erkennbare, letztendliche Realität, die allen Erscheinungen zugrunde liegt. Die Vorstellung ist die Art und Weise, wie der Wille sich in der Welt manifestiert.

Pessimismus

Schopenhauer war bekannt für seinen Pessimismus. Er argumentierte, dass der Wille zum Leben letztendlich von Leiden und Unzufriedenheit geprägt ist. Er sah die Welt als einen Ort des Leidens, und seine Philosophie hatte einen starken Einfluss auf spätere Denker, darunter Friedrich Nietzsche.

Einfluss östlicher Philosophien

Schopenhauer war einer der ersten westlichen Philosophen, der ernsthaft östliche Philosophien, insbesondere den Buddhismus, in seine Denkweise integrierte. Er sah Parallelen zwischen seiner Auffassung vom Willen und dem buddhistischen Konzept des Verlangens und betonte die Bedeutung der Selbstaufgabe, um das Leiden zu überwinden.

Kritik an Kant

Schopenhauer war stark von Immanuel Kants Philosophie beeinflusst, insbesondere von Kants Idee der Ding an sich. Er entwickelte jedoch Kants Ansatz weiter und argumentierte, dass der wahre Kern der Realität der Wille sei. Schopenhauer betonte auch die Bedeutung von Mitgefühl und Empathie als ethische Prinzipien, die über Kants kategorischen Imperativ hinausgehen.

Ästhetik

Schopenhauer trug auch zur Ästhetik bei, insbesondere durch seine Betrachtungen über die Natur der Kunst. Er argumentierte, dass die Kunst eine Möglichkeit sei, dem Leiden zu entkommen, da sie uns von der Dominanz des Willens befreit und uns zu einem Zustand der Kontemplation führt.

Obwohl Schopenhauer zu seiner Zeit nicht so weitreichend anerkannt wurde wie einige seiner Zeitgenossen, wie etwa Georg Wilhelm Friedrich Hegel, hatte er einen erheblichen Einfluss auf spätere Denker wie Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud und Richard Wagner. Schopenhauers Ideen haben auch im Bereich der Literatur, Kunst und Psychologie Wirkung gezeigt.

Залишити відповідь

Ваша e-mail адреса не оприлюднюватиметься. Обов’язкові поля позначені *